LandlebenGartenTerrasse und unter Bäumen: Da wächst nichts

Terrasse und unter Bäumen: Da wächst nichts

Erschienen in: LANDWIRT 18/2025

Falls Sie hier Rasen ansäen wollen, ist der Misserfolg garantiert. Rasen wünscht sich Sonne, Dünger und regelmäßig genügend Wasser.
Quelle: Pammer

Fast jeder hat seine Problemzonen im Garten, wo kein Gras wächst oder zu einigen Jahreszeiten nichts blüht. Tatsächlich gelten trockene Bereiche im Schatten noch immer als eine der am schwersten zu bepflanzenden Gartenzonen. Das spärliche Wasser, welches durch das Blätterdach dringt, muss auch noch mit den Baumwurzeln geteilt werden. Aber es gibt Bodendecker, die dort gerne wachsen und sich auch flächig ausbreiten: Elfenblume (Epimedium), Golderdbeere (Waldsteinia), Immergrün (Vinca minor und major), Waldstorchschnabel (Geranium macorrhizum), Dickmännchen (Pachysandra), Goldnessel (Lamiastrum). Schaffen Sie mit Kompost und Gartenerde etwas mehr Wurzelraum zum Einpflanzen und gießen Sie regelmäßig, bis die Bodendecker Wachstum zeigen. Danach können Sie die Intervalle der Wassergaben vergrößern und nach der Anwachsphase ist gießen nur mehr in langen Trockenperioden nötig.

Alternativen zu einer Bepflanzung sind: …

Was dieser Artikel noch bereit hält:

  • Alternativen zu einer Bepflanzung
  • Was tun direkt an der Terrasse
  • Wenn im Sommer nichts blüht
  • Beispiel für ein Staudenbeet für den Sommer

 

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