Christoph und Claudia Stadler bewirtschaften ihren gut 32 ha großen Betrieb im Großraum Linz (Oberösterreich) schon seit 1996 nach Bio-Grundsätzen. Drei Jahre nach der Umstellung begannen sie mit der Schweinemast, seit 2001 ergänzt die Freilandhaltung von Zuchtsauen den Betrieb. Mittlerweile trägt vor allem die Fleisch-Direktvermarktung zum Einkommen bei. Überzählige Mastschweine werden über einen Bündler vermarktet. „Wir wollten, dass es unseren Tieren so gut wie möglich geht. Es gibt nichts Schöneres für unsere Schweine als zu wühlen, Gras zu fressen und die Sonne zu genießen“, erklärt Christoph einen der Hauptgründe für die – damals wie heute – ungewöhnliche Entscheidung.
Was der Artikel noch bereithält:
- 25 Zuchtsauen auf 5 Hektar
- Tipps für eine ganzjährig tragfähige Grasnarbe
- Enger Kontakt zum Tier
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