LandkalenderLandkalender 2026: Jetzt bestellen

Landkalender 2026: Jetzt bestellen

Der Landkalender für das Jahr 2026 ist ab sofort lieferbar.
Quelle: Vetta

Der Landkalender ist DER Kalender für alle, die das Landleben lieben. Die 89. Auflage des Landkalenders hält für seine Leser einiges bereit:

LANDWIRT Redakteur Jonas Edegger besuchte beispielsweise einen Mutterkuhbetrieb in Oberösterreich, der Aubrac-Rinder hält. In der Reportage erfahren Sie, warum die Familie sich für diese exotische Rasse entschieden hat und welche Vorteile die Tiere haben.

Seit 17 Jahren züchtet Familie Hofer Aubrac-Rinder.
Quelle: Edegger

…„Ich bin oft unterwegs und durch meine Reisen auf die Aubrac-Rinder gestoßen“, erzählt Josef Hofer. Der Landwirt stieß aber nicht, wie man vermuten mag, in deren Heimat Frankreich auf die Rinder. Nein, er sah die Tiere das erste Mal in Hamburg. „Ich bin zu ihnen hin und hab mir gedacht: ‚Das sind schöne Tiere, die will ich auch‘“, erinnert sich der Züchter. Schon kurze Zeit später holten sich die Hofers das erste Tier aus Luxemburg. „Das war damals der einfachste Weg, denn die Luxemburger können alle gut Deutsch. Mittlerweile sind 17 Jahre vergangen und ich bin von dieser Rasse noch immer begeistert“, erinnert sich der 53-Jährige. Inzwischen ist Josef Hofer mit seinen Zuchttieren selbst international unterwegs. Der Oberösterreicher konnte bereits Tiere nach Armenien, Tschechien, Deutschland und Frankreich verkaufen….

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Tipps aus der Praxis

Neben Reportagen finden sich auch Praxisberichte und –erfahrungen im Landkalender 2025 wieder. Natalie Honetz, Landwirt Redakteurin besuchte einen Freiwilligen, der sich zur Mitarbeit am Bauernhof entschied.

…„Durch Zufall kam Roman zu einer wirklich arbeitsreichen Zeit auf den Hof. Es stand die Heu- und Strohernte an“, erinnert sich die Steirerin. Jeden Tag um 6 Uhr gingen die beiden gemeinsam in den Stall und kümmerten sich ums Melken und die restlichen Tiere. Danach gab es ein gemeinsames Frühstück. Am Vormittag standen dann diverse Arbeiten, wie z. B. Holz spalten, Zäune herrichten usw. an. Oft gab es kleinere Holzarbeiten zu erledigen und am späteren Nachmittag ging es für längere Zeit in den Stall. Den Abend haben wir nach dem gemeinsamen Essen noch gemütlich ausklingen lassen“, schildert Susanne den Einsatz von Roman. Der 33-Jährige brachte bereits Vorerfahrung mit: „Ich komme ursprünglich von einem kleinen Bauernhof in der Weststeiermark. Die Arbeit mit den Kühen hat mir immer gefallen, aber jetzt als Priester bekomme ich davon nicht mehr so viel mit. Und so hat sich der Wunsch in mir geformt, nochmal in den Bauernhofalltag reinzuschnuppern.“…

Roman half bei seinem Einsatz für „Freiwillig am Bauernhof“ auf Susannes Betrieb unter anderem bei diversen Holzarbeiten mit.
Quelle: Susanne

 

Natürlich dürfen auch die allseits beliebten und in der Praxis erprobten Rezepte nicht fehlen. Als Kostprobe bietet sich folgender Leckerbissen zum Nachbacken an:

Salzburger Nocken

Zutaten für 3 große Nocken: 5 Eiklar (Eiweiße), 1 Prise Salz, 3 EL Kristallzucker, 3 Eidotter (Eigelbe), 1 EL glattes Mehl, Öl für die Form, Vanillezucker zum Bestreuen

Salzburger Nockerl sind ein Klassiker der Österreichischen Küche.
Quelle: Kathrin Stefan

Zubereitung:

  • Die Eiklar mit der Prise Salz steif schlagen, den Zucker in zwei Portionen dazugeben und beide Male den Eischnee wieder sehr steif schlagen (wichtig!).
  • Die Eidotter und das gesiebte Mehl gut mit dem Schneebesen verrühren, dann diese Masse ganz vorsichtig unter den Eischnee ziehen (nicht zu sehr rühren, damit der Eischnee nicht zusammenfällt).
  • Die Auflaufform mit Öl bestreichen, die Masse mit einer Teigkarte als drei große Nocken in die befettete Auflaufform setzen.
  • In den auf 180 °C vorgeheizten Backofen geben und etwa 15 bis 20 Minuten goldgelb backen.
  • Aus dem Ofen nehmen, mit Vanillezucker bestreuen und sofort servieren.


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