RindKälberKryptosporidien: Das bringt die neue Impfung wirklich

Kryptosporidien: Das bringt die neue Impfung wirklich

Erschienen in: LANDWIRT 24/2025

Kuh und Kalb
Noch immer erhält ein erheblicher Teil der Kälber nicht genügend Immunglobuline, um einen wirksamen Immunschutz aufzubauen.
Quelle: Nadija Bereziuk/shutterstock.com

Neben Rotaviren gelten insbesondere die parasitären Einzeller vom Typ Kryptosporidium als die häufigsten Erreger infektiöser Frühdurchfälle bei Kälbern in den ersten drei Lebenswochen. Studien zeigen, dass 38 % der Durchfallkälber davon betroffen sind. Während gegen E. coli, Rota- und Coronaviren eine Muttertierimpfung bisher gute Erfolge zeigte, fehlte lange Zeit ein wirksamer Impfstoff gegen Kryptosporidien.

Im vergangenen Jahr ist es gelungen, nach vielen Jahren Entwicklungsarbeit eine Muttertierimpfung gegen Kryptosporidien verfügbar zu machen. Erste Erfahrungen aus der Praxis zeigen dabei ein deutliches Bild: Sowohl die Sterblichkeits- als auch die Krankheitsrate lassen sich messbar senken.

Lesen Sie darüber hinaus in diesem Beitrag:

  • Die Ergebnisse der Versuche.
  • Kolostrumversorgung
  • Bei welchen Medikamenten Vorsicht geboten ist
  • uvm.

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