GrünlandGrünland: Nachsaat ist nicht immer die beste Lösung

Grünland: Nachsaat ist nicht immer die beste Lösung

Erschienen in: LANDWIRT 16/2025

Lücken im Bestand, offener Boden – hier macht eine Nachsaat definitiv Sinn.
Quelle: Fritscher

Eine gute Leistung aus dem Grundfutter setzt hohe Erträge und gute Qualitäten vom Grünland voraus. Die Basis dafür sind hochwertige Pflanzenbestände, die angepasst bewirtschaftet werden. Wer ertragsorientiert wirtschaftet und das Grünland vier- oder sogar mehrmals im Jahr nutzt, muss zusätzliche pflanzenbauliche Maßnahmen einplanen. Diese helfen dabei, die Bestände gesund und leistungsfähig zu halten.

Ein zentrales Element ist dabei die regelmäßige Nachsaat – vor allem bei vier Nutzungen oder mehr pro Jahr. Voraussetzung dafür: Der Pflanzenbestand muss passen. Ist das nicht der Fall, kann eine Sanierung im ersten Schritt sinnvoller sein. Die kommenden Wochen – also Spätsommer und Frühherbst – bieten ein ideales Zeitfenster für beide Maßnahmen.

Saatgut braucht Boden

Bevor man loslegt, sollte man sich einen Überblick verschaffen:

  • Wie ist mein Bestand aktuell zusammengesetzt?
  • Was will ich erreichen?
  • Habe ich die passende Technik am Betrieb?

Lesen Sie darüber hinaus in diesem Beitrag:

  • Warum die Nachsaat offenen Boden braucht
  • Wann ist eine Sanierung nötig?
  • uvm.

 

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