SchweinGenerationenkonflikt beim Fleischpreis

Generationenkonflikt beim Fleischpreis

Erschienen in: LANDWIRT 17/2025

Umfragen ergeben meist, dass viele Verbraucher bereit sind, mehr für Produkte aus nachhaltiger Landwirtschaft und mehr Tierwohl zu bezahlen. Diese Lippenbekenntnisse decken sich nicht unbedingt mit dem tatsächlichen Konsumverhalten.
Quelle: Agrarfoto

Trotz des Trends zu pflanzenbasierter Ernährung bleibt der Fleischkonsum in Deutschland mit 53,2 kg pro Kopf weiterhin hoch. Mit einem Umsatzanteil von 21,3 % im Jahr 2024 bleibt Fleisch ein wichtiges Produkt in der hiesigen Ernährungswirtschaft. Nach einem zwischenzeitlichen Rückgang ist der Pro-Kopf-Verbrauch wieder leicht angestiegen. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft unterstreicht dies die weiterhin hohe Bedeutung von Fleischprodukten. Der Bio-Fleisch-Markt entwickelt sich jedoch langsam, was hauptsächlich auf die deutlich höheren Preise zurückzuführen ist.

Was der Artikel noch bereithält:

  • Deutliche Unterschieden zwischen den Generationen bei der Akzeptanz höherer Fleischpreise
  • Lippenbekenntnisse vs. tatsächlichem Kaufverhalten
  • Marketingstrategien: Anreize, um die Zahlungsbereitschaft anzukurbeln

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