Kalk gibt es in vielen Formen, im Biolandbau sind nur natürlich vorkommende, bergmännisch abgebaute Varianten erlaubt. Chemisch unterscheidet man kohlensauren Kalk (Kalziumkarbonat) und Gips (Kalziumsulfat). Eine Ausnahme ist Carbokalk: Er entsteht aus Branntkalk, wird aber durch Fällung in Kalziumkarbonat umgewandelt – seine Wirkung ist jedoch umstritten. Auch Dolomit (Kalzium-Magnesium-Karbonat) wird oft als Kalk bezeichnet, was zu Irritationen und Fehlinformationen führt.
Die Qualität der verschiedenen Kalke wird von drei Eigenschaften beeinflusst:
1. Zusammensetzung bzw. Gehalte
2. Mahlfeinheit
3. Reaktivität
Was der beitrag sonst noch enthält:
- Kalk mit Magnesium
- Magnesium im Boden
- Schwefel im Kalk
- andere Begleitstoffe

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