Repellentien waren im Spätherbst 2023 in aller Munde. Zu diesem Zeitpunkt breitete sich das Blauzungenvirus in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen immer weiter aus. Einen Impfstoff gab es noch nicht. Also suchten die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft nach einer Möglichkeit, den Handel mit Tieren aus betroffenen Gebieten mit den vorhandenen Mitteln möglichst sicher zu gestalten.
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