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Rindermarkt: Angebot knapp, Preise tendieren nach oben

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In Österreich ist das Angebot an Jungstieren überschaubar und steht einer sehr guten Nachfrage seitens der Schlachthöfe gegenüber.
Quelle: Auinger

Die Marktsituation am Rindfleischsektor zeigt sich im Vergleich zu den Vorwochen weitgehend stabil. In Deutschland werden weibliche Schlachttiere zunehmend knapper, was in den kommenden Wochen zu leichten Preissteigerungen führen dürfte. Beim Jungstier bleibt das Nord-Süd-Gefälle bestehen: Während sich der Markt im Norden ausgeglichen präsentiert, sind die Preise im Süden bereits leicht gestiegen.

Einlagerung für das Weihnachtsgeschäft

In Österreich trifft ein überschaubares Angebot an Jungstieren auf eine sehr gute Nachfrage der Schlachtbetriebe. Zusätzlich sorgt die laufende Einlagerung für das Weihnachtsgeschäft im Einzel- und Großhandel für eine weitere Belebung. Auch die Exportsituation zeigt sich etwas verbessert. Die Notierungen ziehen nochmals leicht an – allerdings dürfte die Preisspitze vorerst erreicht sein. Fertige Stiere sollten zeitnah vermarktet werden.

Bei den Schlachtkühen zeigt sich ebenfalls eine leichte Trendwende. Das Angebot nimmt ab, die Nachfrage wird freundlicher. Sollte sich die Exportsituation weiter erholen, erscheint in den kommenden Wochen eine Preiskorrektur nach oben möglich. Für die aktuelle Woche bleibt die Notierung jedoch stabil. Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche. (Quelle: Arge Rind)

Preiserwartungen für Woche 48/2025 (24.11. – 30.11.2025)

  • Jungstier HK R2/3                                         ausgesetzt
  • Kalbin HK R3                                                   € 6,65
  • Kuh HK R2/3                                                 ausgesetzt
  • Schlachtkälber HK R2/3                                € 9,95

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